• seit 1978

    Freie Mitarbeit bei Ingenieurbüro Pircher (Graz)

  • seit 1980

    Entwickler bei Siemens, UB Kommunikationstechnik (München).

  • seit 1985

    Entwickler bei Pecom Unternehmensberatung (München).

  • seit 1987

    Zunächst als selbständiger Software-Entwickler und Fachautor für Zeitschriften im IT Sektor tätig. Dabei kam ich mit C++ als neue Programmiersprache in Berührung, und habe sie zunächst für ein privates Projekt eingesetzt. Ab 1991 habe ich mich dann auch beruflich auf C++ Projekte spezialisiert. Im Zuge eines solches Projektes habe ich Perl kennengelernt. Mich hat fasziniert, wie schnell man - auch als völliger Newbie - in dieser Sprache Applikationen entwickeln und modifizieren kann. Dadurch hat sich mein Interesse auf derartige Sprachen verlegt, und ich habe versucht, in meine Projekte einen immer größeren Anteil in solchen Sprachen zu implementieren. Neben Perl habe ich auch Tcl und seit 2006 zunehmend auch Ruby benutzt. An Sprachen wie Ruby, Perl oder Python gefällt mir die Verbindung von Objektorientierung und Rapid Prototyping. Interessant finde ich auch die Einbettung solcher Sprachen in Java und damit beispielsweise die Entwicklung in einer gemischten Java/Ruby-Umgebung mittels JRuby.

  • Zukunft

    Künftig würde ich mir eine stärkere Berücksichtigung funktionaler Methoden wünschen, wie sie beispielsweise von Haskell, Scheme oder Scala unterstützt werden. Ich verspreche mir davon, mehr Fehler schon zur Entwicklungszeit zu entdecken, was zu robusteren Programmen führen sollte. Daneben möchte ich meine Kenntnisse in anderen modernen Sprachen erweitern: Python, Groovy oder - in Verbindung mit ANSI C++ oder Java - Lua, beziehungsweise LuaJ.

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